Zellglas Folien und Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen

Zellglas ist einer der ältesten Kunststoffe für Verpackungen, der auf viskoseähnlicher Celluloseregenerat-Basis aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt wird. Die Folie hat den legendären charakteristischen Knistereffekt und die klassische Haptik. Reines unbedrucktes Zellglas kann man sowohl kompostieren als auch zum Altpapier geben.

Zellglas ist nicht elastisch verformbar und nur wenig dehnbar, lässt jedoch Wasserdampf nach außen passieren. Dadurch verhindert die Verpackung, dass sich im Inneren Kondenswasser bildet und wird daher „atmende Verpackung“ genannt.

In der Verpackungsindustrie wird manchmal das teurere Zellglas den günstigeren Kunststoff-Folien vorgezogen. Oft werden Tabakwaren, Süßwaren, Backwaren, Käse, Fleisch, aber auch Papierwaren, Nüsse, Trockenfrüchte, Medikamente, Kleidung und Blumen in Zellglas statt in Kunststofffolie verpackt. In der Elektroindustrie ist Zellglas als Isolation (Kondensatoren, Kabel, Spulen) im Einsatz.

Highlights:

  • Hochtransparent, glänzend
  • Gute Barriere gegen Fett, Öl, Aroma
  • bedruckbar
  • Siegelfähig
  • Lebensmittelgeeignet
  • Antistatisch
  • Gute Dead-Fold-Eigenschaften

Technische Rahmendaten

  • Stärken: 19 bis 60 µm
  • Rollenbreiten 50 bis 1530 mm
  • Beutelbreiten: 50 bis 500 mm
  • Beutellängen 40 bis 650 mm

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